Schreiben ist wie … Regie führen im Kopf!
Der
Weg
von
der
Idee
zur
Geschichte
ist
ein
weiter
und
mühsamer!
Vor
Beginn
einer
Geschichte
kämpfe
ich
immer
mit
der
ersten
guten
Zeile.
Wie
fange
ich
an?
Was
will
ich
schreiben,
damit
meine
Leser
gleich
von
Anfang
an
gefesselt
sind?
Man
kennt
die
Geschichte,
die
man
erzählen
will.
Man
kennt
die
Protagonisten.
Man
entwickelt
die
Antagonisten,
die
Nebenfiguren
und
die
Orte,
an
denen
der
Roman
spielen
soll.
Man
kennt
sie
im
Kopf
genau.
Der
innere
Regisseur
sitzt
auf
seinem
Regiesessel
und
gibt
Anweisungen.
Der
innere
Kameramann
steht
bereit
und
wartet
nur
noch
auf
den
berühmten
Ausspruch
„Action“!
Aber
der
erste
Satz
will
nicht
kommen.
Das
Blatt
Papier
vor
dir
ist
wie
ein
weißes
Monster,
das
dich
anstarrt
und
nur
darauf
hofft,
dass
du
aufgibst
und
den
Laptop
oder den Notizblock zuklappst.
Doch
dann,
nach
gefühlten
hundert
Stunden
des
Überlegens
und
Tüftelns,
kommt
er
doch.
Plötzlich
ist
er
da
und
du
freust
dich
und
fängst
an
zu
schreiben.
Deine
Geschichte
entwickelt
sich
von
Seite
zu
Seite
-
bis
du
an
diesen
Punkt
gelangst,
an
dem
deine
Geschichte
enden
soll:
Und
wieder
ist
es
da,
dieses
weiße
Blatt,
dieses
letzte
weiße
Blatt,
dieses
weiße
Monster,
das
dich
schon
zu
Anfang
so
gequält
hat.
Es
ist
wieder
da
und
starrt
dich
an.
Nur
noch
diese
eine
Seite
und
du
hast
es
geschafft.
Eine
Seite
bloß,
dann
kannst
du
dich
als
Autorin
bezeichnen,
die
einen
Roman
geschrieben hat, die ihn auch vollendet hat… Doch dieses weiße Monster vor dir grinst und lacht über dich!
„Morgen haben wir die erste leere Seite eines neuen Buches mit 365 Seiten.
Machen wir ein gutes Buch daraus!“(Brad Paisley)